Fr. 19. Juni "Uppercut" Maja Iskra und Mascha Dabic im Gespräch über Schreiben und Übersetzen

Schreiben & Übersetzen

Am Fr 19. Juni liest Maja Iskra aus ihrem Debüt “Uppercut” (Zsolnay) und spricht mit ihrer Co-Übersetzerin Mascha Dabic über ihr Buch.

Uhrzeit 19:00

Ort: Buchcafé Melange, Mariahilfer Str. 215, 1150 Wien

www.buchcafe-melange.com

Maja Iskra, in Belgrad geboren und aufgewachsen, lebt und arbeitet seit über 20 Jahren in Wien.

Ihr Debütroman „Uppercut“ erschien auf BKS und war u.a. Finalist für den serbischen Beogradski Pobednik Preis und stand auf der Longlist des NIN Preises, des Laza Kostic Preises sowie des regionalen Mesa Selimovic Preises.

Zusammen mit Mascha Dabic hat sie ihren Roman auf Deutsch übersetzt, der heuer im Szolnay Verlag erschien und hymnisch besprochen wurde.

Worum geht es in dem Roman?

Eine junge Frau, die mittlerweile in Wien lebt, erinnert sich an ihre Kindheit im Belgrad der 1990er Jahre. Der Krieg ist fast nur als Rauschen im Hintergrund wahrnehmbar, aber das Leben zu Hause, auf der Straße und in der Schule ist hart und brutal, auch die Mädchen prügeln sich.

Aber sie versöhnen sich auch wieder, lernen einander zu respektieren und zu ermutigen. In einem fast telegrafischen Stil und mit einem Trommelfeuer aus popkulturellen und literarischen Referenzen feiert „Uppercut“ den Sieg einer ganzen Generation über die widrigen Umstände.

Unkostenbeitrag: € 7,-  (inkl 1 Slivo oder 1 Süßi)
Tickets und Platzreservierung
info@buchcafe-melange.com

Oder Tickets online kaufen: https://www.eventbrite.at/e/uppercut-lesung-und-gesprach-mit-maja-iskra-und-mascha-dabic-tickets-1990964784265?aff=oddtdtcreator

Link zur Buchbestellung: https://buchcafe-melange.buchkatalog.at/uppercut-9783552075733

Maja Iskra wuchs in Belgrad auf, studierte in Wien und Valencia und lebt seit über zwanzig Jahren in Wien. Sie ist Landschaftsarchitektin und Medienkünstlerin und arbeitet an der Schnittstelle von Stadtentwicklung und visueller Kommunikation.

Mascha Dabic, geboren 1981 in Sarajevo, übersetzt Literatur aus dem Balkanraum, u.a. von Barbi Markovic, Svetislav Basara, Dragan Velikic, Damir Ovcina und Goran Fercec. Sie lebt in Wien, arbeitet als Dolmetscherin und lehrt an den Universitäten Innsbruck, Graz und Wien. 2022 erschien erschien ihr Roman „Reibungsverluste“ in der Edition Atelier.

Fotocredits: Oljia Alvir und Ivo Kosanovic